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Kloster Volkenroda

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Das Kloster Volkenroda ist ein ehemaliges Zisterzienserkloster im Ortsteil Volkenroda der Gemeinde Körner in Thüringen.

Anfang der 1990er standen in Volkenroda außer den Klosterruinen nur noch ein paar Häuser. Die Mühlhäuser Denkmalpfleger übernahmen noch 1990 erste Anläufe, die stark geschädigte Anlage zu retten. Von der Kirche - einst eine dreischiffige Basilika, sind nur Chor- und Querhaus erhalten geblieben. Im Jahr 1993 wurde der Förderverein Wiederaufbau Kloster Volkenroda e. V. gegründet, dessen Ziel die Wiederbelebung der klösterlichen Tradition ist. Ab 1994 übernahm die Jesus-Bruderschaft aus dem Kloster Gnadenthal in Hünfelden die Gebäude und richtete dort eine Kommunität ein.

Im Jahr 2001 wurde der Christus-Pavillon der evangelischen und katholischen Kirche von der EXPO 2000 in Hannover nach Volkenroda umgesetzt. Er übernahm die Funktion des nicht mehr bestehenden Langschiffs der Klosterkirche.

Das Kloster Volkenroda wurde 1996 von der Europäischen Union als „schützenswertes Kulturerbe von europäischem Rang“ ausgezeichnet. In der Klosteranlage wurde ein Europäisches Jugendbildungszentrum und ein Gästehaus eingerichtet.

In Volkenroda finden täglich Gottesdienste, Eucharistie und Gebetszeiten statt.

Eine neue Attraktion ist die im Dezember 2006 errichtete, über vier Meter hohe Weihnachtspyramide.

Am ersten Samstag im Monat findet dort ein Bauernmarkt statt.

Quelle: Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Volkenroda

http://www.kloster-volkenroda.de/

 

 

 

Kloster Volkenroda

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